geocaching fein serviert

Dornröschenliste Dezember 2009

Polxs | 30.12.2009 19:39 Uhr | Kommentare: 0 | Kommentar hinterlassen
Einsortiert in Besondere Caches

einsamer Baum
Zum Abschluss des Jahres gibt es noch einmal eine aktuelle Liste aller Caches, die im letzten halben Jahr nicht gefunden wurden. Und es gibt sogar zwei Neuerungen: Es handelt sich jetzt um keine Umkreis-Suche um einen Mittelpunkt in Berlin mehr, da ja mittlerweile das Bundesland mitgeliefert wird. ;)

Und als zweite Neuerung gibt es noch eine Liste für Brandenburg, wobei ich dort nicht das komplette Bundesland mit meiner GSAK-Datenbank abdecken kann.

Berlin:

Brandenburg:

 

GSAK - Offline-Datenbank - Teil 3

Polxs | 10.12.2009 19:01 Uhr | Kommentare: 4 | Kommentar hinterlassen
Einsortiert in Equipment

Nachdem die ersten beiden Teile die Auslieferung und die Abholung der Caches von geocaching.com für eine GSAK-Datenbank behandelten, geht es nun hier im drittel Teil um die Pflege und Optimierung der GSAk-Datenbank.

Im ersten Schritt habe ich mir einen Filter gebastelt, der alle Caches anzeigt, die innerhalb der letzten acht Tage kein Update per GPX-File (Pocket Querries) erfahren haben. Durch diesen Filter werden zwei Sachen erledigt. Als erstes werden so Caches angezeigt, die ich in den letzten acht Tagen geloggt habe. Da ich mir ja nur die ungefundenen Caches zuschicken lasse werden diese Caches also in GSAK nicht mehr aktualisiert. Und als zweites werden so auch Caches angezeigt, die in den letzten Tagen archiviert wurden. Der Filter sieht bei mir folgendermassen aus:

GSAK FiltereinstellungenGSAK Filtereinstellungen

Den Filter kann man einzeln über das entsprechende Menü aufrufen oder, so wie ich es mache, automatisch nach dem Abholen der PQ. Dies geschieht innerhalb der Konfigurationsmaske des PQ Loadermakros. PQ-Loader + Filter Dort wird einfach im rechten unteren Teil der Filter ausgewählt und immer wenn das Makro beendet wird, wird dieser Filter ausgewählt. Nun sind in den letzten Tagen Caches archiviert oder als Fund geloggt worden, dann erhält man eine mehr oder weniger lange Liste von den Caches. Für die Caches, die gefunden wurden, kann entweder die My Finds Pocket Query bei geocaching.com angefordert werden, oder es werden die einzelnen GPX-Files der einzelnen Caches geladen. Das sollte direkt aus dem Listing heraus geschehen und nicht per Makro. Die Ereignisse der vergangenen Wochen haben gezeigt, das Groundspeak da etwas allergisch reagiert (User wurden gesperrt, die per skript ihre GSAK-Datenbank aktualisiert hatten).

GSAK TastenkombinationNun fehlen noch die Caches, die archiviert wurden. Für diese Caches gibt es kleine aber sehr feine Möglichkeiten bei GSAK, im Menü “waypoint” gibt es einen Menüpunkt “Status check”. Hier wird der Onlinestatus des Caches überprüft und entsprechend bei GSAK aktualisiert. Da es aber doch recht mühselig ist, jedes Mal über das Menü den GSAK-Status zu überprüfen, habe ich mir dafür eine Tastenkombination definiert. Dies geschieht auf folgenden Wege: “Tools” -> “Options…” -> “Keyboard shortcuts“.
Nun klappt man den Pfad für “Waypoint” auf und markiert “Status check“. Auf der rechten Seite sieht man eine Liste der verfügbaren Tastenkombinationen. Die gewünschte Tastenkombination kann nun per drag & drop dem Status check zugewiesen werden, in meinem Fall habe ich “Strg + Y” ausgewählt. Damit sollte eine Überprüfung der nicht aktualisierten Caches in wenigen Augenblicken erledigt sein. Wer sein GSAK von den archivierten Caches befreien möchte, der filtert einfach auf die archiverten und nicht gefundenen Caches und kann sie dann löschen oder in eine eigene Datenbank verschieben.

GSAK POI-Export

Nun haben wir eine gut gepflegte GSAK-Datenbank auf dem heimischen Rechner, die hilft uns natürlich unterwegs nur bedingt weiter. Um auch unterwegs davon zu profitieren, nutze ich ein weiteres Macro, welches mir die Caches für den Poiloader von Garmin aufbereitet. Einfach das Macro installieren und ausführen. Je nachdem wie gewünscht, kann man noch ein paar Einstellungen vornehmen. Nachdem das Macro durchgelaufen ist, hat man in dem angegebenen Verzeichnis die passenden csv-Dateien liegen. Nun einfach noch den POI-Loader von Garmin ausführen und siehe da, einer ausführlichen Cacherunde steht nichts mehr im Wege.

 

GSAK - Offline-Datenbank - Teil 2

Polxs | 28.10.2009 20:32 Uhr | Kommentare: 3 | Kommentar hinterlassen
Einsortiert in Equipment

Ging es im ersten Teil um die Vorbereitung der auszuliefernden Pocket Querries, geht es nun um die Verarbeitung zu Hause.

Wer GSAK noch nicht in Benutzung hat, der kann sich die aktuelle Version direkt von der Internetseite herunterladen. Nach der Installation bzw. dem ersten Starten von GSAK sieht man eine leere Datenbank vor sich. Ich habe diese einfach weiter benutzt und hier laufen alle Caches ein. Wer sich weitere Datenbanken anlegen möchte kann dies über das Menü “Database” tun. Ich habe hauptsächlich drei Datenbanken in Benutzung. Eine Hauptdatenbank, in die alles erst einmal aufgenommen wird. Dann noch eine Datenbank, für die von mir versteckten Caches und als letztes eine Datenbank, für die von mir gefundenen Caches. Ab und zu lege ich noch temporäre Datenbanken an, beispielsweise wenn ich Urlaub habe und mir so nur für einen begrenzten Zeitraum die Caches aus dem Urlaubsgebiet zuschicken lasse.

Menue: New Database

Menu: File
Jetzt haben wir mindestens eine Datenbank, die wir nun mit den bestellten PQ (Pocket Querries) befüllen wollen. Dies kann auf zwei verschiedenen Wegen passieren.
Bei der ersten Variante werden die einzelnen PQ einzeln und per Hand lokal auf dem Rechner abgespeichert. Nachdem die einzelnen ZIP- und/oder GPX-Dateien in einem Verzeichnis abgelegt sind, kann über File -> Load GPX/LOC/ZIP das Verzeichnis eingelesen werden. Dazu muss in dem sich öffnenden Dialogfenster angegeben werden das ein Ordner (Loadtype -> Folder) eingelesen werden soll. Mit folgenden Einstellungen sollten die abgespeicherten PQ ohne Probleme in die Datenbank (in diesem Fall heißt die Datenbank “Test”) eingelesen werden. Als einzulesendes Verzeichnis habe ich “D:\gsak” angegeben.

Dialog: file load

Diese manuelle Variante ist etwas mühselig, und es geht auch deutlich komfortabler, indem man die Mails mit den PQ einfach von GSAK abholen läßt. Dies geschieht über File -> Get data via e-mail.
Ich habe hier einmal beispielhaft die Einstellungen für ein Googlemailkonto abgespeichert. Diese Einstellungen kann man auch gleich als default-Werte abspeichern.

Dialog: get mail

Mit dieser Vorgehensweise sollte sich eine offline-Datenbank realisieren lassen. Ich nutze für die Abholung der Mails ein Makro, welches mir auch gleich noch die Caches entsprechend ihres Status farbig markiert. Dazu nutze ich das PQLoader-Makro. Wenn das Makro installiert und ausgeführt wird, bekommt man folgende Ansicht.

GSAK-Makro: PQLoader

Nach dem ersten Start sind noch ein paar kleine Einstellungen nötig. Als erstes wird der Mailserver konfiguriert. Dies sollte recht zügig gehen da ja die nötigen Einstellung schon vorher als default-Wert gespeichert wurde.

GSAK-Makro: PQLoader - Maileinstellungen

GSAK-Makro: PQLoader - FarbeinstellungenAls nächstes werden noch die Farben den eigenen Vorlieben entsprechend eingestellt. Ich habe hier einmal die von mir bevorzugten Einstellungen abgebildet. Wenn sich schon Caches in der Datenbank befinden, dann kann man die Farben auch einmal testen und schauen, ob sie einem genehm sind.

Wieder zurück im Hauptmenü des Makros fehlt nur noch ein Klick auf Load und Process PQ’s und die Dinge sollten ihren guten Verlauf nehmen. :)

Jetzt sollte sich so nach und nach eine Offlinedatenbank erstellen lassen. Nach einer Woche sollte sie komplett befüllt sein, und dann braucht man nur noch beobachten, wie sie im Laufe der Zeit wächst und gedeiht.
Wenn es noch Fragen oder Unklarheiten gibt, dann nur her damit! Ich versuche dann gerne zu helfen.

 

GSAK - Offline-Datenbank - Teil 1

Polxs | 19.10.2009 00:30 Uhr | Kommentare: 9 | Kommentar hinterlassen
Einsortiert in Equipment

Da es scheinbar immer mal wieder interessant ist, was es für verschiedene Möglichkeiten gibt, eine gut gepflegt Offline-Datenbank mittels GSAK sein eigen zu nennen, werde ich einmal meine Vorgehensweise erläutern.

Im ersten Versuch hatte ich mir mit Hilfe von einem Kartenprogramm meine bevorzugte Cachegegend mit lauter Kreisen zugepflastert und diese mir dann per Pocket Queries zuschicken lassen. Das bedeutet aber einen nicht unerheblichen Aufwand die einzelnen Queries zu pflegen und anzupassen. Deshalb bin ich dazu übergegangen mir eine Grundfläche zu definieren und mir die Taschenabfragen (Pocket Queries) gestaffelt nach dem Erscheinungsdatum zuschicken zu lassen.

Der Vorteil daran ist, dass mit wachsender Cacheanzahl der Kreis um den definierten Mittelpunkt nicht kleiner wird. Wenn die letzte Abfrage voll ist, wird dann so lange getüftelt, bis die Anzahl der Caches knapp die 500 unterschreitet. Die nächste Query wird dann auf den nächsten Tag gelegt.

PQ-Liste

Ich habe meine Suche auf 120km rund um meine Heimatkoordinaten begrenzt. Des weiteren lasse ich mir nur die von mir noch nicht gefundenen als gefunden geloggten Caches zusenden. Im Moment benötige ich 10 Abfragen um die 120km abzudecken.

Einen kleinen Hinweis kann ich an dieser Stelle schon einmal geben: Es lohnt sich ab und zu einmal die Anzahl der Caches pro Query zu überprüfen, da durch Archvierung bzw. das Loggen eines Cache-Fundes wieder “Platz” in den Abfragen wird und man so eventuell das Beginndatum der nächsten Query dichter an das aktuelle Datum verlegen kann.

Zuschicken lasse ich mir die Abfragen schön über die Woche verteilt. So bleibt weiterhin immer noch Platz für spezielle Abfragen (z.B. Tagestouren mit kleiner Umkreissuche oder irgendwelche Spielereien, die ich hier nicht genauer erläutern möchte! ;) ).

PQ-BundeslaenderWer nicht im Radius suchen möchte, der kann natürlich auch nach den Bundesländern die ihn oder sie interessieren filtern. Dazu wird nicht wie im langen Bespiel unten die Umgebungssuche benutzt, sondern es werden einfach die entsprechenden Bundesländer ausgewählt (Strg + Mausklick). Des weiteren wird keine Koordinate benötigt, also wird bei “from Origin” None ausgewählt (siehe Beispiel rechts).

PQ-Liste

Nun ist der Teil bei geocaching.com erledigt und wir wenden uns GSAK zu.

 

Dornröschenschlafliste

Polxs | 30.09.2009 16:48 Uhr | Kommentare: 8 | Kommentar hinterlassen
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Rose

Da es scheinbar doch einige gibt die diese Liste interessant finden werde ich sie in unregelmäßigen Abständen fortführen.

Die Vorgaben sind noch die selben:
Zentrum: N52 31.143, E13 24.183
Umkreis: 15km
mind. nicht gefunden: 6 Monate

Dieses Mal haben es 11 Caches auf die Liste geschafft.

Copyright Listenname: vanguard