Nachdem geometer42 mir den Geocache-Scanner wieder in Erinnerung gebracht hatte, beschloss ich mir dieses Programm noch einmal genauer anzusehen.
Meine ersten Versuche unter Linux mit wine zum Erfolg zu kommen, endeten meistens damit, dass ich zwar die Datenbank aus dem Netz saugen konnte und dann auch damit ein wenig rumspielen konnte, doch beim zweiten Start des Programms hängte sich das Programm immer auf.
Also dann doch mal Windows gebootet und noch ein wenig ausprobiert. Die Datenbank mit allen deutschen Caches konnte ohne Probleme eingelesen werden, nur nützte mir das unterwegs nur bedingt was, da mir ja die passenden Beschreibungen fehlten, also versuchte ich das gpx-file, das mir auch schon bei GpxView zur Verfügung stand einzulesen. Doch die Datei war zu gross und ließ sich nicht einlesen. Um aber doch wenigstens einmal eine Cachebeschreibung begutachten zu können habe ich alles bis auf eine einzige Cachebeschreibung aus dem gpx-File gelöscht. Beim erneuten Einlesen habe ich eine Fehlermeldung, dass irgendein Wert nicht so ist wie er sein soll, bekommen.
Im Vergleich der beiden Programme Geocache-Scanner und GpxView scheint mir, das GpxView schneller zu guten Ergebnisse führt, zwar muss ich meine Funde händisch direkt im gpx-file editieren, doch brauche ich nicht meine Daten (Cachebeschreibungen, Koordinaten, Schwierigkeiten) von verschiedenen Quellen zu beziehen. Ergo werde ich wohl bis aufweiteres bei GpxView bleiben.


am 20.03.2006 um 06:55 Uhr :
Ich kenne zwar den Geocache-Scanner nicht, aber schon die etwas komplizierte Beschreibung ließ GpxView in die nähere Betrachtung rücken. Und siehe da: erste Tests verliefen so gut, dass der Geocache-Scanner aus dem Rennen ist.