Drei Tage hat es bei mir gedauert bis ich den Cache dann endlich in den Händen halten konnte. Die Wollankstrasse hatte mich in ihren Bann gezogen. Ich war gerade bei meinen Eltern zu Besuch, da entdeckte ich einen neuen Cache, eben die Wollankstrasse. Also schnell die Beschreibung ausgedruckt und die Stages in den 60CSx geklimpert und am Abend auf dem Heimweg losgezogen. Einen Parkplatz hatte ich auch schnell gefunden und bin dann auch gleich losgezogen. Die ersten Stationen liefen ohne Schwierigkeiten, erst beim Bahnhof kamen sie. Dort lungerten einige gekennende Freunde von alkoholischen Getränken herum, so das ich nicht unauffällig meine Runde drehen konnte. Naja dachte ich mir gehts erst einmal weiter zur Station 4 (Kirchengemeinde Martin-Luther). Dort bekam ich die passende Information nicht zu sehen.
Da ich aber schon einmal hier bin, habe ich mir noch die restlichen zwei Informationen geholt und bin wieder zurück zu meinem Auto. Am Bahnhof sah die Situation immer noch nicht besser aus. So bin ich dann endgültig zurück zu meinem Auto und habe mir die Information zu der Kirche dann im Internet rausgesucht.
Am nächsten Morgen bin ich dann etwas eher los und habe mir die fehlende Information am Bahnhof abgeholt. Der Alkoholpegel war wohl noch vom gestrigen Abend hoch genug, da jetzt noch niemand zu sehen war.
Als ich alle Infos zusammen hatte habe ich schnell noch die Finalkoords ausgerechnet und ins GPS’r übertragen. Doch vor Ort sah ich keine Möglichkeit unauffällig das Zielgebiet zu untersuchen. Macht ja nichts, komme ich halt am Abend noch einmal vorbei.
Nach der Arbeit und dem abendlichen Kinogang bin ich dann noch einmal vor Ort und habe dann endlich das Döschen, so gegen 01:15Uhr, in meinen Händen halten können.
Danach bin ich dann noch einmal schnell zum Kollwitzplatz und habe erste Erkundungsgänge unternommen.

