Das Projekt “Die geheimnisvolle Acht” sollte endlich in Angriff genommen werden. Also wurde ein Termin vereinbart und auch von uns beiden (mity! und Polxs) eingehalten. Um 9:30 Uhr haben wir uns getroffen und uns in Richtung der geheimnisvollen Acht aufgemacht. Die ersten Kilometer quer durch die Stadt haben wir noch mit einer falschen Routingeinstellung zurückgelegt (nämlich Autobahnen vermeiden), so haben wir dann auch ein wenig länger gebraucht um ins Zielgebiet vorzustossen. Doch irgendwann hatten wir es geschafft und der erst Cache des Tages (Die geheimnisvolle 8 Eins) wurde von uns gesucht und auch gefunden. Mit den in Erfahrung gebrachten Zahlen und ein wenig Vorarbeit wurde die zweite Station ausgemacht und angefahren. Die letzten Meter wurden zu Fuss zurückgelegt.
Wie es scheint ist der Owner noch ab und zu mit seinem Moped in der Gegend unterwegs, wie man anhand der unterwegs gefundenen Spuren meinen könnte.
Mit den gewonnen Daten konnten wir auch das für Die geheimnisvolle 8 Drei gesuchte Städchen ausfindig machen und flugs ansteuern, die ersten möglichen Plätze waren nicht so richtig auskunftsfreudig und hatte nicht das passende Tier wie Zahl für uns. Doch bei einem kurzen Beratungshalt hatten wir es gefunden. Die ersten Berechnungen führten uns eine ganze Ecke weg vom aktuellen Standpunkt und sie waren auch nicht wirklich plausibel.
So machten wir uns erst einmal auf zu Die geheimnisvolle 8 Vier. Dank der guten Vorbereitung sind wir auch ins richtige Örtchen gefahrenund konnten dank der richtigen Peilung das Döschen in unseren Händen halten.
Auf dem Weg zurück zum Auto wurden neue Theorien für Die geheimnisvolle 8 Drei aufgestellt und eine erste annähernde Peilung vorgenommen. Dort angekommen erwies sie sich als falsch. Eine weitere Peilung mit Hilfe einer elektronischen Karte führte uns ins richtige Zielgebiet. Hier mussten wir dann ein wenig durch den Wald stolpern und in überraschend kurzer Zeit wurden wir dann auch fündig.
Auf dem Rückweg zum Cachemobil haben wir dann auch noch Rudi getroffen.
Die geheimnisvolle 8 Fuenf las sich ja im Vergleich zu den bisher absolvierten Stationen recht einfach.
So machten wir uns auf und fuhren ersteinmal den falschen Feldweg entlang, doch das merkten wir dann zum Glück recht schnell und stellten den Skoda am Fallbaum ab und liefen den Rest des Weges zum Cache. Von oben war das Versteck nicht aus zu machen, so blieb uns nichts anderes übrig als uns als Bergziegen zu verdingen und so konnten wir dann die Dose nebst zugehörigem Logbuch in unseren Händen halten.
Auf dem Rückweg zum Auto machten wir uns schon Gedanken was uns bei Die geheimnisvolle 8 Komma Sechs so erwarten wird. Doch kaum vor Ort mit dem gesamten mitgenommenen Equipment angekommen hatte ich den Behälter schon im Blick und kurze Zeit später auch in den Händen. Nanu was ist das denn, warum sind das jetzt anders geartet Zahlen? Erst nach erneuter Konsultation der Cachebeschreibung erklärte sich uns die neue Situation. Kurz die nötige Rechnung durchgeführt und zum Cache spaziert. Als wir ihn gefunden hatten stieg die Aufregung sprunghaft an, hatten wir doch die Möglichkeit als Erste Die geheimnisvolle 8 an einem Tag zu schaffen. So haben wir dann auch vergessen die “Die geheimnisvolle 7/8″ zu lösen.
Am Auto wurden dann umfangreiche Projektionen getätigt, zunächst ohne sichtbaren Erfolg und mit großer Verunsicherung unsererseits. Doch irgendwann kristallierte sich ein möglicher Schnittpunkt heraus. Nach einer Konsultation von den Topokarten auf dem 60CSX, haben wir uns auf gut Glück zu der Stelle aufgemacht. Dort angekommen brach vorsichtiger Jubel aus, die Stelle sah vielversprechend aus. Die Schilder verwirrten uns noch einmal, doch wir zogen die Sache einfach durch und siehe da, nach eine intensiven Suche hielten wir den finalen Cache in unseren Händen


am 27.06.2006 um 04:22 Uhr :
Wir waren nicht unvorbereitet! Seit ca. einem Jahr liefen die Vorbereitungen zu dieser Expedition. Viele Stunden haben wir mit Google und topografischen Karten verbracht, ein ganzes Dossier wurde angelegt, Ausrüstung gesichtet und ausgewählt.
Für den fraglichen Tag dann war optimales Wetter vorhergesagt, unser Zeitrahmen passte und wir fühlten uns körperlich wie auch geistig fit.
Nur Dank dieser mit äußerster Ernsthaftigkeit
(Und bei aller übermenschlicher Anstrengung hatten wir einen erlebnisreichen aber durchaus entspannten Tag, den wir mit großem Jubel beenden konnten.)
am 04.09.2006 um 12:20 Uhr :
Na hallo, erst jetzt den Fred gefunden.
Habt Ihr wenigstens die anderen Stationen noch nachgeholt?
Viele Grüße
Friedel
am 01.02.2007 um 17:20 Uhr :
Wie ich soeben aus im Allgemeinen gut informierten Kreisen erfahren habe, bereitet sich momentan ein weiteres (vielversprechendes) Team auf den Versuch vor, die “Geheimnisvolle Acht” an einem Tag schaffen zu wollen…
Ich empfehle dazu ein hartes Fitness- und Logik-Training im Vorfeld und natürlich tägliche Übungen mit Winkelmesser und Topokarte. Ach, und noch was: Tut ES zur Übung auch mal auf der Motorhaube…
Ich wünsche Euch jedenfalls viel Erfolg (und eine Prise Glück)!