Nach langer Pause meldet mein Feed-Reader mal wieder Neues aus der Groundspeak-Entwickler-Küche - nicht zu verwechseln mit dem Küchenstudio, aus dem inzwischen zum dritten Mal die frisch gefischten Dosen serviert werden. Während aus letzterer unlängst “Tech-Talk” über GPS-Geräte und Gerätschaften drang, plaudert Jeremy im Groundspeak-Forum über die Zukunft von Geocaching.com.
Und da kommt wohl doch so einiges Neues auf uns zu. Von Änderungen an der Architektur ist da die Rede. Und von Änderungen der Oberfläche, die aber nicht zu “Web 2.0′ish” ausfallen sollen. Was auch für alle zu hoffen ist, die mal ein Geocache-Listing auf der Originalseite mobil abrufen. Denn da kommen schon jetzt gerne mal so um die 300KByte pro Seite zusammen.
Und dann erzählt Jeremy noch vom Zusammenwachsen von Waymarking und Geocaching. Beide sollen zukünftig über eine Plattform abrufbar sein. Der Benutzer solle unter einer Oberfläche entscheiden können, ob er nur Geocaches, Waymarks, beides oder nix sehen wolle. Auf dem Weg dahin würden Geocaching.com-Accounts zu Groundspeak-Accounts werden.
Nun, das stößt bei mir jetzt erst mal auf eine gewisse Zurückhaltung. Ich war ja nicht besonders böse darüber, als vor etlicher Zeit die unzähligen virtuellen Caches als “Nicht-Geocaches” deklariert und zu Waymarking.com “verbannt” wurden. Und es ist wohl kein großes Geheimnis, dass Waymarking.com bislang keine Erfolgsstory ist. Nun möchte man sie offenbar doch wieder der großen Geocacher-Gemeinde schmackhaft machen. Naja, solange ich sie ausfiltern kann…
Die kompletten Vorstellungen, wohin es mit Geocaching.com im nächsten Jahr gehen soll, kann man in Jeremys Beitrag im Groundspeak-Forum nachlesen.

