geocaching fein serviert

500.000 Funde

mity! | 01.01.2008 14:07 Uhr | Kommentare: 10 | Kommentar hinterlassen
Einsortiert in Besondere Caches

Nein, ganz so weit habe ich es noch nicht gebracht…

Und das ist auch nicht mein Neujahrswunsch an Euch. (Wenngleich ich allen Lesern natürlich an dieser Stelle mit Freude ein gesundes, frohes und cache-reiches Jahr 2008 wünsche!)

Aber genau zum Jahreswechsel ist in der vergangen Nacht der 500.000ste Geocache auf Geocaching.com freigeschaltet worden. Ich bitte zu entschuldigen, dass ich nicht genau beobachten konnte, wann exakt es passierte und welcher Cache es ist - ich war anderweitig beschäftigt… :wink:

500.000

Aber es gibt 2008 nun also eine halbe Million Möglichkeiten auf einen Fund. Mögen nur ein Tausendstel davon wirklich tolle Caches sein und die dafür in unserem und Eurem Umfeld, dann stünde dem Spaß, den spannenden Entdeckungen und aufregenden Erlebnissen für die nächsten Monate doch nichts mehr im Wege.

10 Kommentare zu “500.000 Funde”

  • #1
    Avatar Arne meinte

    wie habt ihr das mit dem Bild als Zeitungsschnipsel hinbekommen?

  • #2

    Nuuuun:

    Man fertigt eine Hardcopy des Bildschirms mit einem hochwertigen Farbdrucker auf mittelstarker Pappe an, reißt den gewünschten Bereich dann mit ein wenig Fingerspitzengefühl mit bloßen Händen aus, legt das ganze auf einen dünnen Radiergummi als Unterlage und fotografiert das Ergebnis ab. Fertig! :wink:

    Naja, oder man benutzt GIMP: Screenshot, Bereich markieren, ‘unruhige Auswahl’ (unter ‘Skript-Fu’, ‘Auswahl’) und dann noch ein bißchen Schatten dazu (’Skript-Fu’, ‘Schatten’, ‘Schlagschatten’).

  • #3

    Also ich drucke die Seite zuerst immer komplett. Dann schneide ich es sauber aus - mit einem gewissen Überstand an der Seite, wo die Risskante hinkommen soll. Dann reiße ich vorsichtig die Überstände ab. Anschließend scanne ich das so erhaltene Stück ein. Das Original übermahle ich mit einem Bleistift und lege es auf ein Stück Papier. Nun rubble ich mit dem Zeigefinger von der Bleistiftübermalung in Richtung weißes Papier um den Schattenrand zu bekommen. Anschließend nehme ich das Original vom weißen Papier - wo ja jetzt der Schatten drauf ist - und scanne das ehemals reinweiße Blatt ein. In einer Bildbearbeitung lege ich nun beide Scans übereinander und schon ist das Bild fertig. Zeitaufwand: ca. 2 Stunden. Aber dafür kann man sagen, daß die Bilder wirklich in Handarbeit entstanden sind :)

    Falls Du lieber “neumodernsche” Techniken, wie die von mity! beschriebene, magst, dann kannst Du auch SNAGIT von TechSmith nehmen. Da kannst Du dann den ganzen Ablauf gleich als “Vorlage” abspeichern. Aber bestimmt magst Du auch lieber “Handarbeit” ;)

  • #4

    so ihr spassvoegel ;-)
    euch natuerlich auch ein frohes und gesundes neues jahr. und schoen, dass man hier in letzter zeit wieder mehr liest.

  • #5
    Avatar vanguard meinte

    500.000 freigeschaltete oder aktive Caches?

  • #6

    Na, also ich denke, das waren wirklich die zu diesem Zeitpunkt aktiven Caches.

    Wie bei einer Volkszählung zählen jene, welche nicht mehr unter uns weilen, da wohl nicht mit. Damit hat es insgesamt sicherlich schon deutlich mehr Caches gegeben…

  • #7
    Avatar vanguard meinte

    Übrigens habe ich mir gestern GIMP installiert. Ich benutze sonst Photoshop Elements 5, aber mit dem Einrahmen von Photos habe ich immer Schwierigkeiten. Mal sehen, ob GIMP das besser kann…

  • #8
    Avatar Richy meinte

    @mity:

    Kannst Du vielleicht die Sache mit dem Schlagschatten nochmal genauer beschreiben? Der Schlagschatten bildet sich überall, aber nicht so wie bei Dir HINTER dem Ausschnitt. :-(

  • #9

    Bei merkwürdigen Resultaten im Umgang mit Schatten sollte man mal schauen, ob beim Aufruf des Skript-Fu tatsächlich die Ebene des Bildes aktiv ist, die das Objekt enthält, welches einen Schatten werfen soll. Und, ob eventuell irgend etwas anderes ausgewählt ist…

    Jetzt also meine Arbeitsschritte noch mal im Detail:

    Ich füge dem Bild einen Alphakanal hinzu. Das geht über den Ebenendialog mit Rechtsklick auf die (anfangs nur eine) Ebene des Bildes. (Damit bekommt das Bild die Möglichkeit eines transparenten Hintergrunds. Ist bei JPEG sonst nicht möglich.)

    Ich markiere den gewünschten Bereich.

    Dann kommt die ‘unruhige Auswahl’.

    Diese invertiere ich, lösche den nun ausgewählten Bereich um den “Ausriss” herum und invertiere die Auswahl wieder. (Man kann zum Schluss auch einfach die Auswahl aufheben, so dass nichts mehr ausgewählt ist.) Jetzt sollte man den gezackten Ausriss vor einem transparenten Hintergrund haben (bei GIMP eine grau-karierte Fläche).

    Wenn nun der ‘Schlagschatten’ angewendet wird, dann sollte GIMP einen Schatten erzeugen, der dem Ausriss entspricht, und hinter diesem liegt.

    Und? Klappt’s?

  • #10
    Avatar Sebastian (ja der) meinte

    Zeitungsschnipseleffekt mit dem neuen supercoolen ganz einfach … hier:

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