geocaching fein serviert

GSAK - Offline-Datenbank - Teil 2

Polxs | 28.10.2009 20:32 Uhr | Kommentare: 3 | Kommentar hinterlassen
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Ging es im ersten Teil um die Vorbereitung der auszuliefernden Pocket Querries, geht es nun um die Verarbeitung zu Hause.

Wer GSAK noch nicht in Benutzung hat, der kann sich die aktuelle Version direkt von der Internetseite herunterladen. Nach der Installation bzw. dem ersten Starten von GSAK sieht man eine leere Datenbank vor sich. Ich habe diese einfach weiter benutzt und hier laufen alle Caches ein. Wer sich weitere Datenbanken anlegen möchte kann dies über das Menü “Database” tun. Ich habe hauptsächlich drei Datenbanken in Benutzung. Eine Hauptdatenbank, in die alles erst einmal aufgenommen wird. Dann noch eine Datenbank, für die von mir versteckten Caches und als letztes eine Datenbank, für die von mir gefundenen Caches. Ab und zu lege ich noch temporäre Datenbanken an, beispielsweise wenn ich Urlaub habe und mir so nur für einen begrenzten Zeitraum die Caches aus dem Urlaubsgebiet zuschicken lasse.

Menue: New Database

Menu: File
Jetzt haben wir mindestens eine Datenbank, die wir nun mit den bestellten PQ (Pocket Querries) befüllen wollen. Dies kann auf zwei verschiedenen Wegen passieren.
Bei der ersten Variante werden die einzelnen PQ einzeln und per Hand lokal auf dem Rechner abgespeichert. Nachdem die einzelnen ZIP- und/oder GPX-Dateien in einem Verzeichnis abgelegt sind, kann über File -> Load GPX/LOC/ZIP das Verzeichnis eingelesen werden. Dazu muss in dem sich öffnenden Dialogfenster angegeben werden das ein Ordner (Loadtype -> Folder) eingelesen werden soll. Mit folgenden Einstellungen sollten die abgespeicherten PQ ohne Probleme in die Datenbank (in diesem Fall heißt die Datenbank “Test”) eingelesen werden. Als einzulesendes Verzeichnis habe ich “D:\gsak” angegeben.

Dialog: file load

Diese manuelle Variante ist etwas mühselig, und es geht auch deutlich komfortabler, indem man die Mails mit den PQ einfach von GSAK abholen läßt. Dies geschieht über File -> Get data via e-mail.
Ich habe hier einmal beispielhaft die Einstellungen für ein Googlemailkonto abgespeichert. Diese Einstellungen kann man auch gleich als default-Werte abspeichern.

Dialog: get mail

Mit dieser Vorgehensweise sollte sich eine offline-Datenbank realisieren lassen. Ich nutze für die Abholung der Mails ein Makro, welches mir auch gleich noch die Caches entsprechend ihres Status farbig markiert. Dazu nutze ich das PQLoader-Makro. Wenn das Makro installiert und ausgeführt wird, bekommt man folgende Ansicht.

GSAK-Makro: PQLoader

Nach dem ersten Start sind noch ein paar kleine Einstellungen nötig. Als erstes wird der Mailserver konfiguriert. Dies sollte recht zügig gehen da ja die nötigen Einstellung schon vorher als default-Wert gespeichert wurde.

GSAK-Makro: PQLoader - Maileinstellungen

GSAK-Makro: PQLoader - FarbeinstellungenAls nächstes werden noch die Farben den eigenen Vorlieben entsprechend eingestellt. Ich habe hier einmal die von mir bevorzugten Einstellungen abgebildet. Wenn sich schon Caches in der Datenbank befinden, dann kann man die Farben auch einmal testen und schauen, ob sie einem genehm sind.

Wieder zurück im Hauptmenü des Makros fehlt nur noch ein Klick auf Load und Process PQ’s und die Dinge sollten ihren guten Verlauf nehmen. :)

Jetzt sollte sich so nach und nach eine Offlinedatenbank erstellen lassen. Nach einer Woche sollte sie komplett befüllt sein, und dann braucht man nur noch beobachten, wie sie im Laufe der Zeit wächst und gedeiht.
Wenn es noch Fragen oder Unklarheiten gibt, dann nur her damit! Ich versuche dann gerne zu helfen.

3 Kommentare zu “GSAK - Offline-Datenbank - Teil 2”

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